Über mich

Jan MatzollMein Name ist Jan Matzoll. Geboren und aufgewachsen bin ich im Sauerland. Genauer gesagt in Brilon geboren und in Bestwig-Velmede aufgewachsen. Seit 2007 lebe ich nun in Bochum. Ich bin verheiratet und habe ein Kind.

Neben dem Studium der Religionswissenschaft und Philosophie an der Ruhr-Uni arbeite ich für eine Bochumer Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt IT-Branche. Davor habe ich freiberuflich als Journalist gearbeitet. Regional für die Ruhrbarone und die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung, überregional für ProSieben, Gamona, GameStar, PC Games sowie für eigene Projekte.

Nach sieben Jahren in der FDP bin ich seit Ende 2007 bei den Grünen aktiv. Das Blog “linksliberal!” stellt eine Plattform dar, auf der ich ab und an über politische Themen schreibe. Bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 trete ich als Direktkandidat der Grünen in Altenbochum für den Rat der Stadt Bochum an. Außerdem kandidiere ich auf Platz 2 der Liste für die Bezirksvertretung Bochum-Mitte sowie auf Platz 26 der Reserveliste für den Rat.

Kommunalpolitisches Engagement

Im Januar 2012 rückte ich in die Bezirksvertretung Bochum-Mitte nach. Seit September 2013 bin ich außerdem Vorsitzender unserer dreiköpfigen Fraktion. Natürlich muss ich in diese Aufgabe weiterhin reinwachsen. Kommunalpolitik ist ein komplexes Geschäft und es ist immer wieder aufs Neue eine enorme Herausforderung als ehrenamtlicher Politiker kompetent die richtigen Entscheidungen für den Bezirk zu treffen. Doch es macht Spaß und Kommunalpolitik bietet den Vorteil, dass die Resultate der eigenen Arbeit „anfassbar“ sind. Spielplätze, Sanierungen, Neugestaltung von Plätzen: Es ist sehr schön, die Umsetzung der eigenen Beschlüsse zu erleben. Aber wir verschließen uns auch nicht der Realität. Das Ruhrgebiet ist eine wirtschaftsschwache Region mit sinkenden Einwohnerzahlen und das ist auch in Bochum-Mitte sicht- und spürbar.

Die Stadt steht finanziell schlecht da und die Politik muss darauf reagieren. Schulschließungen, geringere Öffnungszeiten öffentlicher Einrichtungen etc: Nicht alle Entscheidungen, die wir treffen, sind schön. Aber wir als Grüne haben einen guten Weg eingeschlagen, Bochum sozial, ökologisch und wirtschaftlich nach vorne zu bringen, gleichzeitig aber auch verantwortungsvoll und realistisch mit den geringen Mitteln umzugehen. Wir versprechen nicht das Blaue vom Himmel, aber wir haben unseren Bezirk, unsere Stadt und unsere Region trotzdem noch lange nicht abgeschrieben und wollen dazu beitragen, dass Bochum als Teil eines stärker zusammengewachsenen Ruhrgebiets auch in 50 und in 100 Jahren noch lebenswert ist. Und dazu gehört ganz entscheidend auch, heute die Schuldenlast abzubauen, um auch zukünftigen Generationen die Freiheit zu gewährleisten, die wir selbst genießen.

Hochschulpolitisches Engagement

Zwischen 2007 und 2013 habe ich mich neben dem Studium intensiv der Hochschulpolitik gewidmet und dabei während des Bildungsstreiks mitgewirkt sowie zahlreiche Ämter übernommen. Die Abschaffung der Studiengebühren ist sicherlich als inhaltlicher Höhepunkt meiner hochschulpolitischen Zeit zu sehen. Darüber hinaus waren die Themen Tierversuche, Studieren mit Kind, gleiche Rechte für ausländische Studierende, die Verbesserung der Verkehrssituation sowie veganes Essen auf dem Campus zentral für meine Arbeit.

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